Was sollte man vor der Geburt besorgen? Was ist überflüssig und was zählt zu den MUSTHAVES?  Neben den Standards wie Gitterbett oder Beistellbett, Wickeltisch, Kuscheldecken, Windeln und Co. gibt es einige Geheimtipps.

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Traubenkern-Sackerl
Vergleichbar mit einem Kirschkern Kissen, nur kleiner und wesentlich leichter. Besonders in den ersten Monaten in denen die Kleinen oft an Bauchweh leiden, hatten wir es fast täglich in Gebrauch.

Bäuchlein-Öl
Ein Massageöl für Baby´s Bauch. Richt gut, ist angenehm auf der Haut und hilft bei Blähungen. Ein toller Wegbegleiter für die ersten Wochen und Monate.

Heilwolle
Ein Stück Schafswolle in die Windel gelegt und schon sind kleine Rötungen verschwunden. kleiner Tipp: am besten in der Nacht anwenden!

Propolis Balsam
Ein kleiner Tropfen unter die verstopfte Nase und schon bald bekommt dein Baby wieder gut Luft.

Wasser
Feuchttücher sind toll für Unterwegs, aber Wasser ist eigentlich das Beste. Eine Box trockene Pflegetücher (ähnlich wie eine Taschentücherbox) und ein Glas Wasser – mehr brauchst du nicht am Wickeltisch.

Still-Öl
Falls du Probleme mit der Milchbildung hast, bewirkt dieses Massage Öl wahre Wunder.

Flascherl und Pre-Nahrung
Sollte das Stillen doch nicht wie gewünscht funktionieren oder lässt der Milcheinschuss länger auf sich warten? Am besten vor der Geburt ein Flascherl und eine Packung Pre Nahrung besorgen. Auskochen und griffbereit aufbewahren – nur zur Sicherheit, denn Stress wirkt sich negativ auf die Milchbildung aus. (Stilltee, Stilleinlagen, Still-Tops und BH´s solltest du dir auch schon bereitlegen)

Stillkissen
Nicht unbedingt ein Geheimtipp ABER du wirst es lieben – auch schon in der Schwangerschaft.

Spieledecke
Sie wird dir einige freie Minuten beschaffen, auch wenn dein Baby zu Beginn nur kurz darunter liegen möchte – die Zeitspannen werden immer länger. Schnell ins Badezimmer gelegt und das Kind ist beschäftigt während die Mama eine warme Dusche genießt.

Babytrage
Vor allem in der ersten Zeit brauchen Babys den Kontakt zur Mama und bleiben nur ungern alleine liegen. Ab in die Trage damit man zumindest schnell etwas Kochen kann.