Werbung| Lange habe ich mir einen Saugroboter gewünscht um einfach mehr Zeit für die Familie zu haben. Die Auswahl ist mittlerweile enorm und auch die Preise reichen von bis.

Ich war also planlos und habe mich um so mehr gefreut als wir den VR200 zum Testen bekamen und habe mir einiges davon erwartet. Ob er meinen Erwartungen entsprach möchte ich euch heute erzählen!

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Die Hardfacts

Der Kobold VR200 aus dem Hause Vorwerk ist ein Saugroboter um aktuell ca. 750 Euro (www.kobold.vorwerk.de – Stand 3.12.18). Er ist direkt bedienbar aber auch per App oder Alexa steuerbar und hat eine optionale Zeitplan Funktion. Dank seiner Kletterhilfe soll der VR200 auch kleinere Hindernisse problemlos meistern. Mit einer Akkuladung schafft er angeblich 90m², im Eco-Modus bis zu 120m². Dies hängt natürlich von der Beschaffenheit der Wohnung und dem Untergrund ab. Zum Aufladen benötigt er laut Angabe etwa 2 Stunden und fährt selbstständig zur Ladestation zurück und beginnt zu laden.

Abholung im Vorwerk Shop

Ich habe mir unseren VR200 im Vorwerk Shop in der PlusCity abgeholt und konnte dort eine ausführliche Einschulung genießen. In Österreich gibt es übrigens neben dem Shop in Linz auch noch 2 Stores in Wien.

Die Reinigung ist einfach und auch die Bedienung schien mir sehr benutzerfreundlich zu sein. Zu Hause angekommen haben wir erstmal unseren Kobold aufgeladen und die App heruntergeladen. Die Verbindung mit unserem Heim W-Lan war etwas knifflig aber funktionierte schließlich auch.

Also starteten wir gleich einen Versuch!

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Unsere Wohnung

Wir wohnen auf etwa 100m² aufgeteilt in Schlafzimmer (dort steht die Aufladestation), Gang, Bad, Klo, Küche, Esszimmer, Wohnzimmer und Kinderzimmer – alles auf einer Ebene. In einigen Räumen haben wir Fließen und in anderen Holzböden, Teppichböden oder große Teppiche die wir liegen lassen haben wir (noch)nicht.

Bevor es los geht

Wenn wir unseren Kobold VR200 einsetzten wollen, dann müssen wir etwas Vorbereitungszeit einplanen. Alle Türen müssen natürlich offen stehen (zumindest die in deren Räumen gesaugt werden soll), sämtliches Spielzeug muss weggeräumt werden (welch herrlicher Anlass 😉 ) und die kleinen Teppiche im Klo und Badezimmer werden ausgeschüttelt und über die Badewanne gehängt. Wenn ich Zeit und Muse habe stelle ich noch die kleinen Beistelltische auf die Couch oder verrücke das ein oder andere Kästchen, damit der Roboter besser dazu kommt.

Erster Eindruck

Ich war und bin wirklich überrascht wie sauber der VR200 saugt, auch in den Ecken. Natürlich nicht perfekt und natürlich muss man ab und an auch seinen normalen Staubsauber durch die Wohnung ziehen, aber doch besser als gedacht. Es gibt ein paar Sachen (zum Beispiel das Bett meines Sohnes) wo der Kobold nicht hineinpasst und somit auch nicht saugen kann, und auch im Klo stößt er an seine Grenzen achja und an die Spinnweben hoch oben in den Ecken kommt er natürlich auch nicht ran. Aber er klettert mit der Steighilfe bzw. Kletterhilfe über die „Füße“ meiner Couch und kommt sonst unter fast jedes Regal.
Was mich aber etwas überraschte war die Lautstärke. Grundsätzlich ist es egal, denn ein normaler Staubsauger macht auch seine Geräusche, aber ich dachte aus welchem Grund auch immer, dass die Saugroboter leiser wären. Im Alltag bekommen wir aber von dem Lärm nichts mit, da wir versuchen den Staubsauger dann fahren zu lassen, wenn wir nicht im Haus sind. So kann er ungestört putzen und wir kommen in eine saubere Wohnung zurück.

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Nach 4 Monaten Test-Phase

Mittlerweile unterstützt mich bzw. uns der Kobold VR200 schon einige Monate und es ist wirklich unglaublich wie viel Zeit ich zuvor mit Staubsaugen verbrachte. Unser Saugroboter ist fast täglich im Einsatz und trägt auch dazu bei, dass niemand Sachen am Boden liegen lässt. Am Anfang ist es ein paar Mal passiert, dass der Roboter versehentlich etwas „gefressen“ hatte, dass am Boden lag. Er machte nichts kaputt aber kam dadurch ins Stehen. Nach der Befreiung fuhr er wieder problemlos weiter.
Eine Weile fuhr der Kobold nach Zeitplan den wir festlegten, aktuell fährt er dann wann wir es wollen. Meist mache ich alles „Roboter fertig“ und schalte ihn direkt ein, bevor ich aus dem Haus gehe.
Etwas schade ist es, dass es sich nicht ganz mit einer Akkuladung bei uns ausgeht (100m²) und er dazwischen laden muss. So dauert der ganze Reinigungsprozess knapp 3,5 Stunden, aber da ich sowieso den ganzen Vormittag arbeite stört mich das eher weniger. Lediglich an den Wochenenden oder Ferien ist es ab und zu etwas doof. Dies ist zumindest für mich immer noch 100x besser als selber staubsaugen zu müssen!
Selten aber doch ist es auch schon passiert, dass er einfach so stecken blieb oder nicht mehr weiter wusste. Da half es meist die Sensoren zu kontrollieren und ggf. von Staub zu befreien. Die Ecken reinigt er wie schon gesagt auch gut, aber eben nicht perfekt. Im Endeffekt sind wir jedoch mit seiner Leistung und Verlässlichkeit sehr zufrieden und könnten uns keinen Tag mehr ohne ihn vorstellen!

Wer einmal einen Saugroboter hat, der gibt ihn nie mehr her.
Diesen Satz kann ich zu 100% unterschreiben!

Ich kann euch den Kobold VR200 von Vorwerk mit gutem Gewissen weiter empfehlen und bin mir sicher, dass auch ihr genau so viel Freude daran hättet wie wir!
Die Zeit die er mir für meinen Sohn schenkt, steht für mich in keiner Relation zu ein paar hundert Euros! So viel zum Preis 😉

eure Sophie


PS: Seit 12.November ist der Nachfolger, der VR300 auf dem Markt. Dieser ist vollautomatisch und mit neuer smart App (da kann man zum Beispiel Bereiche festlegen „No Go Lines“ wo der Saugrobotter nicht hin darf).
Mehr Infos hier: https://kobold.vorwerk.at/kobold-vr300-saugroboter

Mehr Infos zum VR200 findet ihr hier: kobold.vorwerk.de
Hier werden häufige Fragen zum VR200 beantwortet: KOBOLD VR200