Wie Rutscht Das Kind Tiefer Ins Becken?

Mit Senkwehen bereitet sich das Baby etwa ab der 36. SSW schon einmal darauf vor, bald das Licht der Welt zu erblicken: Durch diese Wehen rutscht das Kind tiefer ins Becken. © iStock.com/aywan88

Was passiert wenn das Baby tief ins Becken rutscht?

Sobald das Baby durch die Senkwehen tief ins Becken gerutscht ist, hat der Magen wieder mehr Platz. Dies bemerken einige Frauen dadurch, dass ihr Sodbrennen aufhört und sie etwas größere Mengen essen können. Außerdem fällt das Atmen wieder leichter. Dafür wird, wie zu Beginn der Schwangerschaft, häufig ein verstärkter Harndrang empfunden.

Wie erkenne ich ob mein Kind schon im Becken ist?

Ihr Gynäkologe/Ihre Gynäkologin oder Ihre Hebamme können bei einer vaginalen Untersuchung feststellen, ob das Köpfchen Ihres Kindes schon im Becken ist. Das ist wichtig für Sie zu wissen, da Sie sich dann nicht mehr unbedingt bei einem Blasensprung hinlegen und schnell ins Krankenhaus bringen lassen müssen.

Wie bekomme ich mein Baby nach unten?

Dadurch wird dem Kind sein Weg nach unten erschwert. Sie können es dem Baby erleichtern, ins Becken zu sinken, indem Sie sich zum Beispiel mit leicht gegrätschten Beinen hinstellen und die Knie beugen. Auf diese Weise machen Sie den Rücken rund und kippen das Becken nach vorn, so dass das Köpfchen des Babys Kontakt zum Becken aufnehmen kann.

Wie bekomme ich mein Baby zum Becken?

Auf diese Weise machen Sie den Rücken rund und kippen das Becken nach vorn, so dass das Köpfchen des Babys Kontakt zum Becken aufnehmen kann. Entsprechende Übungen lernen Sie in Geburtsvorbereitungskursen.

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